Archiv der Kategorie 'Reise' Seite 3 von 3



Das kleine Berghotel mit neuen Bikes

kleinwalsertal.jpg  Das Kleinwalsertal ist Paradise-City für Mountainbiker: Bergauffahrten, Singletrails oder Güterwege, für alle gibt es hier die passende Tour, ob extrem anstrengend oder ganz locker.

Frank Simon vom kleinen Berghotel in Riezlern, selbst begeisterter Biker, kennt jeden Kiesel im Kleinwalsertal und gibt seinen Gästen Tipps für die schönsten Strecken. Sein Hotel ist auf die Wünsche und Bedürfnisse von Bikern spezialisiert, eine Garage mit Werkzeug und ein Waschplatz für’s Bike vor dem Haus stehen den Gästen zur Verfügung. Sehr schön: Dank der Partnerschaft mit Rocky Mountain können Hausgästen 2008er Elements in drei verschiedenen Größen leihen. Klingt verlockend, ist es auch. Mehr Infos unter www.das-kleine-berghotel.at.

Unterwegs mit einem Weltmeister

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Mit Reini Woisetschläger auf der Tiroler-Leoganger Runde

Es ist eine illustre Gruppe, die sich vor dem Bikehotel Conrad versammelt hat. Gehüllt in Funktionskleidung fachsimpelt ein Tierarzt mit einem Malermeister über den richtigen Dämpferdruck, ein Autoverkäufer reicht einem Computerspezialisten eine Trinkflasche, kurz: eine ganz normale Bikegruppe vor dem Start einer Tagestour. Und ich mittendrin. Es soll auf die Tiroler-Leoganger Runde gehen, 26 Kilometer weit durch die Pinzgauer Berge, insgesamt 1.546 Höhenmeter gilt es zu absolvieren. Die letzten Vorbereitungen laufen, Müsliriegel werden in Trikots gestopft und Federgabeln zum x-ten Mal mit konzentriertem Blick nach unten gedrückt. Freudige Erwartung mischt sich mit Nervosität, die übliche Stimmung vor einer Tour.
Und dann kommt Reini.

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Finale Ligure Freeride

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Mit Hans & Co. auf Abwegen

Salvatore* (Name von der Redaktion geändert) hat es eilig. Das ist nicht zu übersehen. Als wären die horrenden italienischen Bußgelder eine Erfindung der deutschen Boulevardpresse, fährt unser Taxifahrer im Slalomkurs und mit Affenzahn über die verstopfte Autobahn. Immer wieder muss er scharf bremsen, weil sich unkooperative Verkehrsteilnehmer an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, was er mit einem zischenden italienischen Schimpfwort kommentiert. Für diese wahnwitzige Fahrweise, die selbst für einen Italiener absurd ist, kann es nur zwei Erklärungen geben: entweder hat er einen zu intensiven Blick auf die Freundin von Giancarlo Fisichella geworfen, und dieser jagt nun mit einer Schrotflinte im Anschlag hinter ihm her, oder er hat einen Kratzer in dessen Formel 1 Wagen gemacht.

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